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Telegram-канал ib_bayern - Identitäre Bewegung Bayern

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Aus Bayern für Europa!

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Identitäre Bewegung Bayern

🎥 Aktionsvideo zu Regensburg

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Identitäre Bewegung Bayern

#StolzmonatHerausforderung
Wir haben die Walhalla besucht!

Wir nominieren:

@Alpenrevolte
@RogerBeckamp
@unblogd


1. Bringt 🇩🇪 auf die Straße
2. Nominiert 3 Freunde
3. Ihr habt 72 Stunden Zeit: entweder Beweisfoto oder
Spende an eine patriotische Orga eurer Wahl.
#Stolzmonat

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Identitäre Bewegung Bayern

📹 Aktionsvideo zum Alten botanischen Garten

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Identitäre Bewegung Bayern

➡️Aktionsvideo: Banner auf dem Oktoberfest

Lauter Applaus hallt durch das Festzelt, alle sind sich einig: Wir freuen uns über die diesjährige Wiesn und fordern den endgültigen Schluss dieser zerstörerischen Coronapolitik.

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Identitäre Bewegung Bayern

Heißer Herbst in Schwandorf🔥🔥🔥

/channel/solidaritaetDE

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Ästhetische Intervention bei der Politparade des Cristopher Street Day, München

Mit einem großen Banner über die Isar brachten unsere Aktivisten ihre Kritik an der "LGBTQ"-Ideologie zum Ausdruck, die heute von nahezu allen staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen hofiert wird. Dem schleichenden Wahnsinn der Geschlechter-Multiplizierung und Aushöhlung sexueller Normen und Tabus setzten sie ein klares Statement entgegen, das noch vor wenigen Jahrzehnten für jeden selbstverständlich gewesen wäre:

"Es gibt nur zwei Geschlechter!"

➡️Folgt uns auf Instagam: https://www.instagram.com/lederhosen_revolte/

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Identitäre Bewegung Bayern

Fast vierhundert ermordete Europäer und zahllose Verletzte sind die blutige Bilanz des Politikversagens der vergangenen Jahre. Beinahe täglich hören wir von neuen „Einzelfällen“ und nehmen resigniert und zornig die jüngsten Schreckensmeldungen hin. Die Gefahr des islamistischen Terrors ist massiv angestiegen und wird durch eine Politik der Ignoranz und Verharmlosung weiter befördert. Wir sagen schiebt sie ab und klärt die Bürger endlich über die tatsächliche Bedrohungslage auf. Mit unserer GefährderMap geben wir einen ersten Anstoß!

https://schiebt-sie-ab.de/

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Identitäre Bewegung Bayern

++EUROPEAN LIVES MATTER - Unsere Stimme für die Vergessenen++

Am vergangenen Samstag hielten identitäre Aktivisten in München das Gedenken an europäische Opfer von Migrantengewalt hoch. Sie erinnerten besonders vor dem Hintergrund der aktuellen BLM-Ausschreitungen mit Gedenktafeln und Reden an die Folgen einer zügellosen Einwanderungspolitik.

Wir alle sind in einer Gesellschaft groß geworden, welche uns Tag ein Tag aus predigt, dass alle Menschen gleich sind. Kein Mensch wird diskriminiert und ein jeder habe die gleichen Rechte. Doch die Praktiken unserer Gesellschaft, der Politik und insbesondere der Medien zeigen etwas gänzlich anderes auf. Denn es ist sehr wohl relevant, wo eine Person herkommt, welche Hautfarbe sie hat und in welchem Geschlecht sie sich gerade glaubt zu befinden. Die meinungsmachenden Kräfte in unserem Land urteilen immer zunächst nach diesen Maßstäben. Es ist für sie sehr wichtig, ob man Schwarz oder Weiß, Deutscher oder Ausländer ist. Wir alle kennen unzählige Fälle der Ungleichbehandlung von sachlich gleichen Vorfällen, bei denen Täter schlicht einen öffentlichen „Ausländerbonus“ bekamen. Statt Strafe folgt unreflektiertes Mitleid und statt Aufklärung folgt Schweigen bis hin zur Verschleierung. Dies wird besonders auch dann deutlich, wenn man die Erinnerungskultur betrachtet, welche alle Opfer von Gewaltverbrechen in gleichem Maße würdigen sollte. Der Erinnerungskult ist jedoch immer dann besonders präsent, wenn das Opfer weder Deutsch noch weiß ist. Die offene Gesellschaft erinnert sich eben nicht aufrichtig, sie benutzt lediglich die von ihr bevorzugten Opfergruppen. Die offene Gesellschaft ist rassistisch, sexistisch und inkonsistent.

Unser Protest soll diese politisch gewollte Ungleichbehandlung aufzeigen. Wir stehen für jene Opfer ein, denen unsere Gesellschaft keine Stimme zubilligt. Ihre gewaltsamen Tode werden verschwiegen. Sie finden nicht die Aufmerksamkeit wie vergleichbare Fälle, weil sie der politisch falschen Opfergruppe angehörten und weil ihre Mörder aufgrund ihrer Herkunft für diese Gesellschaft per se nicht als Täter in Frage kommen dürfen. Die Toten an die wir erinnern, hätten nicht sterben müssen, wenn die vermeintlich offene und bunte Gesellschaft kritisch hinterfragt worden wäre. Sie hätten nicht sterben müssen, wenn geltende Abschiebenormen auch umgesetzt worden wären und wenn ihre Mörder Respekt vor ihrem Gastland und der dort heimischen Leitkultur gehabt hätten. Doch vor allem würden diese Menschen noch Leben, wenn unsere „bunte“ und „offene“ Gesellschaft nicht ihren ganz eigenen Gleichheitsgrundsatz geschaffen und sich selbst reflektiert hätte. Doch Selbstreflexion ist keine Kategorie in der sie denken kann. Sie zieht es vor mit funktionierenden und erprobten Maximen einer heimischen Gesellschaft zu brechen und uns einen Traum von Multikulti und Gesinnungsrecht aufzuzwingen.

Diese Agenda hat bereits in der Vergangenheit anschaulich demonstriert, dass sie nicht funktioniert. Die zu beklagenden Opfer von Migrantengewalt bezeugen dies. Und noch anschaulicher bezeugt dies das Schweigen der sonst immer achso lauten Vertreter von Multikulti. Sie wissen genau was passiert, wenn wir jetzt nichts gegen diese Entwicklung tun. Doch sie ziehen es vor ihrem Traum nachzueifern, aus welchen Motiven auch immer. Wir geben ihren Opfern eine Stimme und werden uns nicht von einer rassistischen Gesellschaft erdrücken lassen. Die Multikultiutopisten haben Blut an ihren Händen und diese Tatsache ist für uns nicht verhandelbar!

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Identitäre Bewegung Bayern

+++ Kundgebung gegen zwangsfinanzierte Propaganda in München +++

Nach der aufsehenerregenden Besetzung des WDR-Funkhauses in Köln durch identitäre Aktivisten war es nun auch in den anderen deutschen Regionen an der Zeit, den Protest gegen die zwangsfinanzierte Propaganda der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten auf die Straße zu tragen.

Bewaffnet mit Transparent und Flugblättern machten sich am vergangenen Wochenende Aktivisten aus Bayern auf zum Hauptsitz des Bayerischen Rundfunks in der Innenstadt von München, um dort in einer öffentlichen Kundgebung die durch Zwangsgebühren finanzierte Hetze der staatlichen Medien anzuprangern.

Längst haben die öffentlich-rechtlichen Medien ihren ursprünglichen Auftrag und ihre gesetzliche Verpflichtung zur neutralen und ausgewogenen Information und Bildung aufgegeben. Stattdessen sind die hochbezahlten Posten in den Medienhäusern besetzt von zutiefst ideologisch und politisch motivierten Personen, die ihre kulturelle Machtstellung gezielt dazu nutzen, um regierungskritische Akteure und Positionen zu diffamieren, lächerlich zu machen und vom öffentlichen Diskurs auszugrenzen. Das heftig kritisierte „Umweltsau“-Video war dabei nur der jüngste Auswuchs einer schon seit langer Zeit grassierenden Propaganda-Industrie, welche durch zwangsweise erhobene „Rundfunkbeiträge“ von eben den Bürgern finanziert werden, welche die Staatsmedien regelmäßig mit Verachtung und moralischer Maßregelung abstrafen.

Als identitäre Aktivisten fordern wir vom Staat die Erfüllung seiner ureigensten Aufgabe, einen neutralen Rahmen für den offenen politischen Diskurs zwischen verschiedenen Parteien und Positionen zu schaffen, und erheben unsere Stimme gegen zwangsfinanzierte Propaganda der öffentlich-rechtlichen Medien.

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Identitäre Bewegung Bayern

+++Aktion für Demokratie und Meinungsfreiheit in Amberg+++

Die Amberger Ortsgruppe der Identitären Bewegung ist seit ihrem Bestehen das Opfer einer medialen Hetzkampagne, welche ohne jeden Anspruch an investigativen Journalismus ganz im Stile des "Hörensagens" vermeintlich zu berichten weiß, dass einzelne Personen der Amberger Bürgergemeinschaft ausgegrenzt gehören. Leider trägt diese Kampagne immer wieder Früchte. So werden den Aktivisten der Zutritt zu Bars, Cafés oder anderen Treffpunkten des öffentlichen Lebens mit der Begründung verweigert, dass deren politische Einstellung nicht willkommen sei.

Nunmehr hat sich auch das "MMA Fight Team Amberg" durch eine "Informationskampagne" der sogenannten "Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus" dazu entschieden zwei ihrer langjährigen Mitglieder aufgrund derer politischer Einstellung herauszuwerfen. (Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/amberg/amberger-kampfsportler-trennen-zwei-mitgliedern-id2914740.html)
Im Interview mit "onetz" teilen die ehemaligen Trainer der Aktivisten, Mateusz Osicki und Darrel Collier, zum Rauswurf der Aktivisten folgendes mit:
"Wir waren sehr schockiert, als wir das gelesen haben" und weiter Auffällig waren sie laut den beiden Chef-Kampfsporttrainer nie. "Sie haben sich immer korrekt verhalten." Von fünf Trainern ist nur einer Deutscher", sagte Osicki. Und genau deshalb sei die Gesinnung auch nicht nachvollziehbar: "Wenn ich was gegen Leute mit Migrationshintergrund habe, kann ich mich doch nicht von einem Ausländer trainieren lassen", äußerte Collier sein Unverständnis. Die Erkenntnisse daraus veranlassten sie zu einem Statement: "Wir sind das MMA Fight Team Amberg. Wir sind ein Team und uns verbindet die Begeisterung für unseren Sport. Unsere Werte sind Respekt, Toleranz und Fairness. Für Diskriminierung, Ausgrenzung und Extremismus jeglicher Art ist bei uns kein Platz. Bei uns sind alle Menschen willkommen, egal welchen Geschlechts oder Herkunft. Verstöße gegen unsere Werte werden konsequent geahndet." Wir stehen für Respekt. Ich bin halb Amerikaner, er ist Pole, da müssen wir gar nicht weiterreden, für was wir stehen."

Als Identitäre ist die seitens der Trainer geschilderte Begründung zum Rauswurf unserer Aktivisten und der damit einhergehenden Ausgrenzung aufgrund derer nicht gefälligen politischen Meinung nicht nachvollziehbar. Die Trainer betonen selbst, dass es zu keiner Zeit Fehlverhalten gab. Sie stellen sogar fest, dass sie nicht verstehen, weshalb unsere Aktivsten sich von ihnen "trotzt" ihres Migrationshintergrunds haben trainieren lassen.

Unter Heranziehung der eigenen ethnokulturellen Abstammung mittels Ausgrenzung und Intoleranz gegen Menschen vorzugehen, welche ihrerseits lediglich für den Erhalt Ihrer eigenen ethnokulturelle Identität legal und friedlich eintreten, stellt eine Perversion dar, welche wir nicht zu dulden bereit sind.
Als Identitäre stehen wir auf dem Boden des Grundgesetzes und kämpfen für Meinungsfreiheit, Demokratie und die Unantastbarkeit der Menschenwürde. Die Vorkommnisse in Amberg sind für demokratisch gesinnte Menschen nicht hinnehmbar, weshalb dort Widerstand zur Bürgerpflicht geworden ist. An Amberg zeigt sich der klebrige Sumpf aus medialem Meinungs-Monopol, politischer Unterdrückung und Denunziationsorganisationen ganz im Stile einer DDR, weshalb Aktivisten in den vergangenen Tagen ein Banner mit der Aufschrift "Amberg ist unsere Stadt" im Stadtkern anbrachten. Wir lassen uns unsere Meinung nicht verbieten.
Insbesondere der Zuspruch für unsere Aktionen und Veranstaltungen, wie auch das Spendenaufkommen allein aus der Region um Amberg zeigen uns, dass bereits viele Bürger die Missstände in ihrer Stadt festgestellt haben. Aus diesem Anlass möchten wir uns daher bei allen Unterstützern bedanken.

Unser Motto für Amberg: Jetzt erst recht!

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Identitäre Bewegung Bayern

Halle trauert – wir trauern. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der beiden Opfer, die heute im Paulusviertel grausam ermordet wurden. Zugleich möchten wir unsere Verachtung gegenüber jeder Form von Gewalt zum Ausdruck bringen. Der Todesschütze Stephan B. steht für den Typus eines psychopathischen Rechtsterroristen, dessen Ideologie und Taten wir zutiefst ablehnen.

Wir wünschen allen verletzten Zivilisten und Einsatzkräften eine schnelle Genesung. (Die geplante Erstsemesterfeier für kommenden Freitag ist selbstredend abgesagt.) #hallesaale

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Identitäre Bewegung Bayern

Letzte Nacht gab es gleich zwei Brandanschläge auf die Autos von zwei identitären Aktivisten in Rostock und Leipzig. Dies ist das Produkt einer wochenlangen Hetze gegen die Identitäre Bewegung.

Linke Kräfte rufen bereits seit Tagen zu Gewaltaktionen gegen unsere Aktivisten auf und wollen am morgigen Samstag auch mit gewaltvollen Mitteln gegen Aktivisten und Versammlungsteilnehmer vorgehen. Doch davon lassen wir uns nicht einschüchtern. Jetzt gehen wir erst Recht auf die Straße! Auch DU kannst morgen Solidarität zeigen. Beide Aktivisten werden vor Ort sein.

https://www.identitaere-bewegung.de/blog/vor-demonstration-und-sommerfest-in-halle-brandanschlag-auf-autos-von-identitaeren-aktivisten/

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Identitäre Bewegung Bayern

Repression gegen identitäre Aktivistin in Augsburg

Annie ist eine der engagiertesten Aktivistin der Identitären Bewegung in Deutschland. Kaum eine Aktion in Süddeutschland, bei der sie nicht in der ersten Reihe steht und als junge Frau für ihre Heimat und ihre Zukunft kämpft. Dies scheint dem Gesinnungsstaat ein Dorn im Auge zu sein, weshalb Annie und mit ihr ein weiterer Aktivist aus Augsburg heute früh eine Hausdurchsuchung erdulden mussten.

Der absurde Vorwurf lautet „Volksverhetzung“, weil Annie und andere Patrioten nach erschreckenden Vorfällen von Migrantenkriminalität in Augsburg einen spontanen Protest organisierten. Unter anderem wurde symbolisch ein Tatort markiert, bei dem auch Schilder mit dem Slogan „Opfer von Multikulti“ aufgestellt wurden. Dies wertet die Staatsanwaltschaft Augsburg schon als „Volksverhetzung“ und sieht es als notwendig an, ein 19-jähriges Mädchen mit einer Hausdurchsuchung zu drangsalieren.

Wir wollen unsere Aktivistin mit diesen Repressionen nicht alleine lassen. Annie und ihr Mitstreiter werden nun mit einem langatmigen und kostenintensiven Verfahren konfrontiert sein. Ferner wurden auch alle Notizbücher, Computer, Festplatten und Handys beschlagnahmt. Zeigen wir Solidarität mit Annie und den mutigen Aktivisten aus Augsburg!

Identitäre Bewegung Deutschland e.V.
IBAN: DE98476501301110068317
BIC: WELADE3LXXX
Verwendungszweck: „Solidarität mit Annie“

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Identitäre Bewegung Bayern

++ Europa für Alle: false-flag Aktion auf linker Demo ++

Am Sonntag den 19. Mai fanden in sieben deutschen Großstädten Demonstrationen unter dem Motto „Ein Europa für alle – Deine Stimme gegen Nationalismus“ statt. Getragen wurden diese Veranstaltungen durch ein Bündnis aus links-liberalen Parteien und Verbänden sowie NGOs der Migrationslobby wie Pro Asyl oder Sea Watch. In München gehörte auch die linksextreme Autonome Antifa, die mit ihrem „schwarzen Block“ an der Spitze des Demozuges vertreten war, zu den offiziellen Unterstützern.

Diesen Anlass nutzen auch die identitären Aktivisten aus Bayern, um sich direkt in die Höhle des Löwen zu begeben und durch eine wohl platzierte false-flag Aktion die wahren Motive und Konsequenzen der „europäischen“ und anti-nationalistischen Rhetorik der „bunten“ Masse zu entblößen.

„Europa“ wird in diesem Kontext lediglich als Synonym für die Europäische Union und damit als Feigenblatt missbraucht, um ein universalistisches Menschenbild zu kaschieren. Dieses Denken verneint die Daseinsberechtigung der Völker als exklusive ethnokulturelle Gruppen und reduziert den Menschen auf seine individuelle Existenz, mit der er in einer abstrakten „Menschheit“ aufgehen soll, die keine ausschließliche Bindung, Verantwortung oder Solidarität mehr für bestimmte Gruppen von Menschen kennt.
Am Ende dieses Denkens steht die Auflösung der Völker und Nationen zugunsten einer „One World“, die als utopisches Friedensideal die praktischen Konsequenzen jener Ideologie zu rechtfertigen sucht: Die Massenmigration nach Europa und den Großen Austausch der angestammten Völker unseres Kontinents.

Bezeichnend waren in diesem Zusammenhang die Reaktionen der Demonstranten, von denen viele zwar die Überspitzung unseres Banners kommentierten, die jedoch nicht im Stande waren, aus ihrem eigenen Denken heraus eine schlüssige Kritik an den extremen Forderungen zu formulieren. Über jene, denen die Übertreibung gar nicht auffiel und die unsere „falschen Flaggen“ stattdessen feierten, muss an dieser Stelle nichts weiter gesagt werden...

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Identitäre Bewegung Bayern

Remigration statt Freiheit für Vergewaltiger!

➡️ Der afghanische Flüchtling Mohammad M. wurde für mehrfache sexuelle Belästigung und die Vergewaltigung einer Minderjährigen vom Regensburger Amtsgericht zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

📣 Unsere Aktivisten hissten am 10.08. vor demselben Amtsgericht ein Banner mit der Forderung "Vergewaltiger abschieben!".

Du bist auch dagegen dass eingewanderte Vergewaltiger frei herumlaufen?
Schliess dich an.
Für eine konsequente Remigrationspolitik!

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🎥 Statement zu unser „Beteiligung“ an der gestrigen Draglesung

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❗️Im Herzen der Münchner Innenstadt liegt ein Park der seit Jahren für Sexualdelikte durch Migranten bekannt ist.

Innerhalb der letzten Monate wurden dort eine 28-jährige und ein 12-jähriges Mädchen sexuell missbraucht.

Unsere Aktivisten haben ein Zeichen gegen diese Missstände gesetzt.

Wir fordern:

➡️SICHERE GRENZEN

➡️ENDE DER MASSENEINWANDERUNG

➡️REMIGRATION

Werde auch Du aktiv!

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Identitäre Bewegung Bayern

Endlich wieder Wiesn!
Banner auf dem Oktoberfest

Nach zwei Jahren der unfreiwilligen Oktoberfest Pause, wurde endlich wieder angezapft!
Durch die staatliche Willkür der letzten Jahre wurden viele, alteingesessene Traditionsbetriebe in den Ruin getrieben.

Unsere Aktivisten setzten vor Ort unter den Augen tausender applaudierender Wiesn Besucher ein klares Zeichen:
Wir freuen uns über die Fortführung unseres traditionellen Volksfestes und stellen uns klar gegen zerstörerische Corona Maßnahmen.

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Identitäre Bewegung Bayern

❗️Bundeslager der Identitären Bewegung: Orden und Staat

➡️ Harter Sport, konzentriertes Arbeiten und kreatives Schaffen – in der vergangenen Woche spürten knapp 50 Aktivisten der Identitären Bewegung bei ihrem jährlichen Bundeslager den Wurzeln des Deutschen Ritterordens nach.

➡️ Egal ob bei Seminaren über Straßenaktivismus, beim Erste-Hilfe-Kurs, oder beim Boxtraining - überall stand die Frage im Raum: Wie können wir stärkere, klügere, fähigere, kurz: bessere Männer werden?

➡️ Inspiration und Antrieb schenkten uns dabei die großen Leistungen unserer Vorfahren, denen wir in geschichtlichen Vorträgen und bei der abendlichen Feuerrunde Ehre erwiesen.

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⚡️ Aktiv werden
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🤝 Unterstützten

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Identitäre Bewegung Bayern


Wir sind immun gegen eure Lügen!

Um das zu verdeutlichen, nahmen Aktivisten am letzten Sonntag an der Demonstration in Amberg teil.
Wir, die Jugend der Oberpfalz, gehen auf die Straße und fordern ein Ende der verlogenen Coronapolitik!

Wenn auch Du aktiv sein willst, dann komm in die Bewegung!

Kontakt:
oberpfalz.revolte@protonmail.com

Instagram:
https://www.instagram.com/oberpfalz_revolte/

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Identitäre Bewegung Bayern

Unser Video zum Bundeslager 2020 ist jetzt online.

https://www.youtube.com/watch?v=DIOwMs2ghCs

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Identitäre Bewegung Bayern

#SolidaritätmitAndreasZiegler
Der #DGB hat mitgeschossen! Nach dem feigen #Mordversuch an Andreas Ziegler muss das deutlich gesagt werden. Verstrickungen von #Antifa und Gewerkschaften wie der #IGMetall sind unübersehbar. Die #IB auf dem #Gewerkschaftshaus in #Stuttgart! #s3005

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Wir hoffen ihr hattet erholsame Weihnachtsfeiertage und wünschen euch ein guten Rutsch ins neue Jahrzehnt. Hier noch ein paar Eindrücke von unserer Weihnachtsfeier.

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+++Erfolgreiche IB-Zone am Münchner Stachus+++


Am vergangenen Samstag waren identitäre Aktivisten erneut auf den Straßen Münchens unterwegs, um den Bürgern im Rahmen einer IB-Zone einen offenen Austausch über identitäre Inhalte und aktuelle politische Problemfelder zu ermöglichen.
Aufgrund der sehr zentralen Lage am Karlsplatz und dem sonnigen Wetter war das Interesse der Besucher der Einkaufsstraße und der Touristen während des gesamten Zeitraums der Veranstaltung sehr hoch.
Nicht selten konnte festgestellt werden, dass Passanten die eigene Beurteilung der derzeitigen politischen Situation aufgrund der gesellschaftlichen Stimmung und der einhergehenden Risiken nicht an die Öffentlichkeit tragen.
Den Gesprächspartnern konnte jedoch zumeist erfolgreich die Notwendigkeit dargelegt werden, dass ein selbstbewusstes Bekenntnis zu patriotischen Werten für die Bewältigung zukünftiger Herausforderungen essentiell ist.

Selbstredend wurde bereits einige Tage vor der Durchführung der IB-Zone innerhalb der linksextremen Szene zu Störaktionen mobilisiert, da die Veranstaltung ordnungsgemäß im Rahmen des Versammlungsgesetzes angemeldet wurde.
Auffällig war in diesem Zusammenhang, dass die exakten Daten über Versammlungsort und –zeit bereits nach kurzer Zeit auf einschlägigen linksextremen Portalen publiziert wurden.
Da die Gegendemonstranten wie erwartet nicht an einem offenen Meinungsaustausch interessiert waren, unternahmen diese den Versuch, den aufgestellten Pavillon mithilfe von Plakaten und Transparenten abzuschirmen.
Der erwünschte Effekt wurde hierdurch jedoch nicht erreicht, vielmehr wurde das Interesse der Passanten nochmals verstärkt.
Zu verurteilen ist an dieser Stelle, dass Antifa-Aktivisten innerhalb kurzer Zeit interessierte Passanten konfrontierten und diesen die mitgenommenen Flugblätter entrissen.
Dies verdeutlicht einmal mehr, dass das Demokratieverständnis der selbsternannten Antifaschisten auf sehr wackligen Füßen steht und eine offene Informationskultur gewaltsam verhindert werden soll.

Abschließend sollte auch das Verhalten der vor Ort eingesetzten Polizeikräfte hervorgehoben werden, welche gewalttätige Übergriffe der Gegendemonstranten verhinderte und so einen offenen Austausch zwischen Aktivisten und Interessierten gewährleistete.

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+++Bildung und Gemeinschaft – Aktivistenwochenende der IB Bayern und Franken+++


Unter den goldenen Strahlen der frühherbstlichen Sonne fanden sich Anfang September Aktivisten aus Bayern und Franken zu einem mehrtägigen Treffen zusammen.

Die gemeinsame Zeit stand ganz im Zeichen der künftig engeren Zusammenarbeit zwischen den beiden süddeutschen Regionen. Als Bindeglied fungierte dabei die erst kürzlich neu gegründete Gruppe von jungen, hochmotivierten Aktivisten aus der Oberpfalz.
So diente das Treffen sowohl dem Schaffen und Auffrischen von theoretischen Grundlagen des identitären Aktivismus, als auch dem Knüpfen neuer Kontakte und Verbindungen: In mehreren Vorträgen wurden die Teilnehmer in den Bereichen Kommunikation, Medienarbeit, Sicherheit und Rechtsgrundlagen geschult, wobei die erfahreneren Aktivisten ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten an die neu Hinzugestoßenen weitergeben konnten. Abgerundet wurde das Angebot durch ein intensives Sportprogramm, das vom morgendlichen Laufen bis zu Kampfs

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+++Unsere Sommersonnenwendfeier+++ Zur diesjährigen Sommersonnwende am 21. Juni veranstaltete die IB Bayern ein großes Fest, an dem auch zahlreiche Gäste aus den Regionalgruppen Franken, Schwaben und Thüringen teilnahmen. Beim gemeinsamen Grillen bot sich zunächst die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch, zum Knüpfen neuer und Stärken alter Verbindungen. Anschließend konnten die Aktivisten bei einem Kräftemessen im Tauziehen ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen, buchstäblich an einem Strang zu ziehen, und dabei Kraft und Ausdauer demonstrieren.

Nach Einbruch der Dunkelheit begaben wir uns sodann auf eine Fackelwanderung durch die nächtliche Hügellandschaft Bayerns, an deren Ende uns der feierliche Höhepunkt des Abends erwartete: Das gemeinschaftliche Entzünden des Feuers zu Ehren des ewigen Triumphs des Sonnenlichts am Zenit des Jahreszyklus. Geschart um die Flammen verbrachten die Gäste den Rest der Nacht mit Stockbrot, Gesang und Gesprächen und der ein oder andere Aktivist begrüßte sogar noch die ersten Strahlen des neuen Tages.

Wo uns die moderne Welt zu passiven, atomisierten Konsumenten erziehen will, stehen wir für das echte Erlebnis von Kameradschaft und Tradition und übernehmen selbst Verantwortung dafür, diese Tugenden zu verwirklichen. Werde auch du Teil der Gegenkultur und komm in (die) Bewegung!

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Unser Aktionsvideo zur #1europafüralle Demo (Ton an 🔉)

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++Identitäre Zone zum „Europatag“ in München++

Am 09. Mai organisierte die Stadt München im Zeichen des „Europatages“ ein großes Veranstaltungsprogramm im Zentrum Münchens, um im Zuge der anstehenden EU-Parlamentswahlen ein politisches Zeichen zugunsten der Europäischen Union zu setzen.

Diesen Anlass nutzen auch die Aktivisten der IB Bayern, um im Rahmen einer IB-Zone in der Münchner Innenstadt mit Passanten und Besuchern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und diesen die identitäre Idee von Europa zu vermitteln. Dabei ging es vor allem um die Tatsache, dass der historische und kulturelle Begriff „Europa“ im öffentlichen Diskurs immer mehr als bloßes Synonym für das politische Projekt der Europäischen Union benutzt wird. Im Zentrum unserer Idee von europäischer Gemeinschaft steht jedoch nicht das wirtschaftsliberale, zentralistische Konstrukt der Union, sondern die europäischen Völker in ihrer ethnokulturellen Identität und Vielfalt.

Auch einige Vertreter des linksextremistischen Spektrums waren (wohl durch Informationen der Behörden) auf unsere Präsenz aufmerksam geworden und versuchten, vor Ort den Kontakt der identitären Aktivisten mit Passanten zu verhindern und diese abzuschrecken. Die infantilen Provokationsversuche der linken Störenfriede vermochten unsere Aktivisten jedoch nicht aus der Ruhe zu bringen und sorgten vielmehr dafür, dass wir die Aufmerksamkeit zahlreicher Bürger erhielten, die sich selbst ein Bild von unseren Positionen und Argumenten machen wollten, anstatt sich von den linken Querulanten einschüchtern zu lassen.

Als patriotische Jugendbewegung stehen wir friedlich und mit offenem Gesicht für das ein, woran wir glauben und haben keine Scheu, unsere Überzeugungen auch im öffentlichen Diskurs auf der Straße zu verteidigen. Wir werden unsere Stimme so lange erheben, bis eine angstfreie öffentliche Debatte über die Fragen der Identität und Migration möglich ist!

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